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   Gozo

   1998, 1999

   2001, 2002

 

 



 

September 1998



Hier auf Gozo in Marsalforn hab ich das erste mal Salzwasser als Taucher geschmeckt. Dank des Nautic Teams viel es mir als absoluter Frischling überhaupt nicht schwer mich sofort wohl zu fühlen und mich in diese tolle Sportart zu verlieben. Denn kaum das OWD-Brevet in der Hand ging es dann gleich hierher.Klettern in Ausrüstung ist bei vielen TG ein Muß, aber für die Quälerei wird man meistens belohnt. Wer Höhlen, Grotten und Kamine liebt für den ist Gozo ein absolutes  Muß. Barakudas, Tunas, Zackis, Octopusse, Makrelen, Rochen, ja  sogar Bärenkrebse sind dort vertreten.

Die Tauchbasis wird solide geführt und auch die Guids sind alle OK. Als Bleibe wählten wir das Il Plaja Guesthouse. Es liegt direkt im Ortskern und genau gegenüber der Tauchbasis.

Mai 1999



Tja, 8 Monate später war ich dann schon wieder hier. Da es mir letztes mal sooo gut gefiel hab ich mich entschlossen diesmal doch lieber 4 Wochen zu bleiben. Und weil die Tauchbasis so gut war, gab es auch keinen Grund diese zu wechseln. Die Sea Shell Flats sind Appartements direkt über der Basis. Sehr sauber und Großzügig. Allerdings ein bischen laut, aber als Taucher geht es ja früh aus dem Bett, denn schließlich ist man ja zum Tauchen da und nicht zum Spaß!!!!!

Oktober 2001



Und wieder hat es uns nach Gozo verschlagen. Diesmal zwar nur eine Woche, aber die haben wir genoßen. Eigentlich war in Marsalforn alles beim ALTEN !!!  Nur hatte ich den Eindruck als ob es irgendwie weniger Fisch geworden wäre. Dafür hat die Anzahl der Tauchtouristen erheblich zugenommen. Das Tauchen am Blue Hole war wie das baden im einem großen Wirlpool. Außer Taucher nur noch Taucher. Am Service der Tauchbasis hat sich jedoch nichts geändert. Das neue Tauchboot des Nautic Team ist  mehr als ok. Genug Platz für 16 Personen mit gutem Ein- und Ausstieg. Leider ist das Maltesische Pfund auch ein wenig teurer geworden, so das auch die Neben-kosten etwas höher wurden.

Oktober 2002



Und schon wieder verschlägt es uns auf diese Tochterinsel Maltas. Im Guest House Lantern haben wir uns dieses mal einquartiert. Für einfache Ansprüche durchaus ausreichend. Die Zimmer klein, aber sauber. Das Frühstück ist einfach, aber man kann durchaus seine Wünsche äusern, und das Frühstücksei gibt es dann auch ohne Aufpreis dazu.

Natürlich waren wir wieder mt dem Nautic Team bei Tauchen. Man fühlt sich ja schließlich schon fast wie daheim. Dieses mal hatte ich zum ersten mal meine digitale UW-Kamera dabei. Und sofort bemerkte ich, das fotografieren im Mittelmeer wesentlich schwieriger ist als im Roten Meer. Ganz andere Lichtverhältnisse und Farben machen es deutlich schwieriger gute Bilder zu erhalten.

 
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